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Ein Raum für literarische Diskurse

Die Therese Literaturgesellschaft, von ihren Mitgliedern auch kurz "Therese" genannt, wurde 2006 von Schriftstellern gegründet, um zeitgenössischer Literatur in Bayern neue Räume zu erschließen. Sie ist offen für alle, die sich mit Literatur beschäftigen, egal, ob sie selbst schreiben, lesen oder einfach nur zuhören wollen.
Dabei versteht sich Therese quasi als Salon, in dem über parteiliche, konfessionelle und berufsständische Grenzen hinweg Texte vorgestellt werden und Literatur-bezogene Projekte entwickelt werden können. Mit ihrem Radioprojekt "literatur im radio" stößt Therese Literaturprojekte in bayerischen lokalen und regionalen Hörfunkprogrammen an. Darüber hinaus will der Verein mit seinem Radioprojekt und über seine informellen Netzwerke das gegenseitige Verständnis zwischen literarischen Akteuren und Medienschaffenden in Bayern vertiefen.
Die Therese Literaturgesellschaft  beteiligt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zusammen mit wichtigen Partnern im Kulturbetrieb an Lesungen, Diskussionsveranstaltungen und literarischen Reihen. Sie öffnet damit die Tür in einen kommunikativen Raum, der sich über Neugier und das Experimentieren mit Sprache erschließt, aufmerksam und kritisch die Rahmenbedingungen literarischen Schaffens begleitet wie auch konstant der Fährte literarischen Lebens in Bayern folgt. In ihrer eigenen Reihe "Literatur & ..." befasst sich Therese zweimal im Jahr mit einem ausgewählten Aspekt literarischen Schaffens, z. B. "Literatur & Spiel", "Literatur & Architektur" oder "Literatur & Bullshit-Bingo". Diese Abende sind nicht nur offen für Mitglieder, sondern alle sind eingeladen, die eine aufgeschlossene, tolerante und lebhafte Auseinandersetzung mit Literatur suchen.